Das Wichtigste vorweg
Für Ihre Einrichtung ist das Projekt komplett kostenlos.
100 % gefördert
Das Land Schleswig-Holstein übernimmt die gesamten Entwicklungskosten.
Kein Eigenanteil
Für Ihre Einrichtung entstehen keinerlei Kosten oder Vorfinanzierung.
Keine Lizenzkosten
Open-Source-Software bedeutet: keine versteckten Gebühren, dauerhaft nutzbar.
Risikofrei
Kein finanzielles Risiko. Sie bringen Ihre Idee ein – wir kümmern uns um den Rest.
Wer kann teilnehmen?
Teilnahmeberechtigt sind Einrichtungen mit Sitz in Schleswig-Holstein.
Öffentliche Verwaltungen
- Kommunen, Städte & Kreise
- Behörden
- KöR / AöR
Gemeinnützige Organisationen
- Eingetragene Vereine (e.V.)
- Gemeinnützige GmbHs (gGmbH)
- Vergleichbare Organisationen
Die Einreichung erfolgt immer gemeinsam mit einem Digitalunternehmen – z. B. Softstack.
Der Ablauf – maximal einfach
Von der Idee bis zur fertigen Software in vier Schritten.
Ihr Partner: Softstack
Ein erfahrenes Digitalunternehmen aus Schleswig-Holstein – mit weltweiter Expertise.
Seit 2017
Am Markt
Weltweit
Kunden in Cybersecurity & Softwareentwicklung
Open Source
Experten & Profis
ISO 27001
Zertifiziert durch TÜV SÜD
Sitz in Flensburg, Schleswig-Holstein – Softstack GmbH, Schiffbrückstraße 8, 24937 Flensburg
Unsere Unterstützung – so wenig Aufwand wie möglich für Sie
Softstack übernimmt:
- Ideenskizze & Antrag
- Architektur & Open-Source-Konzept
- Softwareentwicklung
- Dokumentation & Übergabe
- Betriebs- & Wartungskonzept
- Langfristige Nutzbarkeit für Sie & andere Verwaltungen
Ihre Einrichtung bringt:
- Fachliche Ideen & Praxiswissen
- Feedback im Entwicklungsprozess
- Ansprechpartner:innen aus Ihrem Haus
Nächste Schritte für Ihre Einrichtung
Yannik Heinze – y.heinze@softstack.io – +49 171 29 61 61 9
Häufige Fragen
Was ist das Landesprogramm Offene Innovation?
Das Landesprogramm Offene Innovation des Landes Schleswig-Holstein fördert die Entwicklung neuer Open-Source-Softwarelösungen, die konkrete Probleme in Verwaltungen und gemeinnützigen Organisationen lösen – nachhaltig, unabhängig und langfristig nutzbar. Im Rahmen des Call for Concepts (C4C) werden jährlich neue Projekte ausgewählt und zu 100 % vom Land finanziert.
Wer kann am Call for Concepts teilnehmen?
Teilnahmeberechtigt sind Einrichtungen mit Sitz in Schleswig-Holstein: Öffentliche Verwaltungen (Kommunen, Städte, Kreise, Behörden, KöR/AöR) sowie gemeinnützige Organisationen (e.V., gGmbH und vergleichbare Organisationen). Die Einreichung erfolgt immer gemeinsam mit einem Digitalunternehmen wie Softstack, das die technische Umsetzung übernimmt.
Was kostet die Teilnahme für unsere Einrichtung?
Für Ihre Einrichtung ist die Teilnahme komplett kostenlos. 100 % der Entwicklungskosten übernimmt das Land Schleswig-Holstein. Es gibt keinen Eigenanteil, keine Vorfinanzierung und keine versteckten Lizenzkosten. Die Fördermittel werden nach erfolgreicher Auswahl vollständig vom Land bereitgestellt.
Was genau ist Open-Source-Software?
Open-Source-Software ist Software, deren Quellcode öffentlich zugänglich ist. Das bedeutet: Jeder kann die Software nutzen, anpassen und weiterentwickeln – ohne Lizenzgebühren. Für Verwaltungen und gemeinnützige Organisationen bietet das enorme Vorteile: Unabhängigkeit von einzelnen Anbietern, Transparenz, Sicherheit durch offene Überprüfbarkeit und langfristige Nutzbarkeit ohne laufende Kosten.
Wie läuft der Prozess ab?
Der Prozess ist maximal einfach gehalten: 1) Sie schildern uns Ihre Idee – wir helfen bei der Strukturierung. 2) Gemeinsam reichen wir eine schlanke Projektskizze ein (Frist: 28. April 2026). 3) Bei Auswahl erarbeiten wir das detaillierte Konzept (Frist: 29. Juli 2026). 4) Nach der Jurybewertung (9. September 2026) beginnt die geförderte Umsetzung. Softstack begleitet Sie von Anfang bis Ende.
Wie unterstützt Softstack uns konkret?
Softstack begleitet Sie von der ersten Idee bis zur fertigen Software: Wir helfen bei der Ideenskizze und dem Antrag, entwickeln die Architektur und das Open-Source-Konzept, übernehmen die komplette Softwareentwicklung, erstellen die Dokumentation und sorgen für ein nachhaltiges Betriebs- und Wartungskonzept. Ihr Aufwand beschränkt sich auf fachlichen Input und Feedback.
